Aktuelles


Jänner 2017
Neuerungen eb&p Umweltbüro GmbH
imgSehr geehrte Damen und Herren!
Werte GeschäftspartnerInnen!

Das Jahr 2017 beginnt für uns mit Veränderungen über die wir Sie nachstehend informieren möchten:

PD Mag. Dr. Gregory Egger und DI Dr. Daniel Bogner haben sowohl die Geschäftsführung als auch ihre Anteile am Umweltbüro mit 31.12.2016 zurückgelegt. Sowohl Herr Egger als auch Herr Bogner haben neue Büros gegründet.

Für Sie als GeschäftspartnerInnen bleibt jedoch alles wie gewohnt, die eb&p Umweltbüro GmbH wird von DI Jürgen Petutschnig mit dem gewohnten Leistungsspektrum weitergeführt.

DI Jürgen Petutschnig und das Umweltbüro-Team freuen sich weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!
Dezember 2016
Auszeichnung für unsere MOBI-App
picIm Rahmen einer Pressekonferenz des KWF Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds wurde das Umweltbüro im offiziellen Rahmen durch Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Gaby Schaunig für die Entwicklung eines innovativen mobilen Softwareprodukts ausgezeichnet.

Unsere "Mobi-App" soll in Zukunft Laien mobiles Biodiversitätsmonitoring ermöglichen. Durch den neuartigen Crowdsourcing-Ansatz sowie den Einsatz von Geoverortung und digitaler Visualisierung ergeben sich mit dieser App Synergien in der Umweltforschung, der Erhebung von Monitoringdaten und Datenauswertung.

Potenzielle Nutzer der App sollen in erster Linie BesucherInnen von Schutzgebieten, landwirtschaftliche Betriebe, Forstbetriebe und SchülerInnen sein.
November 2016
Honigbienen im Naturmosaik Weißenstein 2
imgNach der Volksschule Stadelbach an der Drau wurde am 18.11.2016 auch an der Volksschule Weißenstein einen Vormittag lang der Fokus auf die Honigbiene gelegt. Frau DI Dr. Karoline Angermann, die auch Imkereifacharbeiterin ist, erarbeitete mit den Schülerinnen und Schülern die „Berufe der Arbeitsbiene im Sommer“. Anschaulich und interaktiv wurden die vielen Tätigkeiten, die eine Arbeiterbiene nach dem Schlüpfen aus der Brutzelle in ihrer Lebenszeit als „Erwachsene“ übernimmt, erarbeitet. Noch beeindruckt von der Tatsache, dass alles Bienenwachs irgendwann mal von den Bienen selbst „geschwitzt“ wird, durften die Schülerinnen und Schülern den letzten Teil des Unterrichts mit diesem wertvollem Rohstoff Christbaumkerzen rollen. In Kombination mit dem feinen Bienenwachsduft, der sich damit im Klassenraum ausbreitete ein feiner Vorgeschmack auf die nahe Adventszeit…
Herzlichen Dank an die Schulleiterin Mag. Silke Steinacher, sowie an Claudia Granitzer, Bettina Weber-Mulle und Gerda Hutter für die Unterstützung!

November 2016
neuer fachlicher Schwerpunkt: Drohnenbefliegung!
imgWir freuen uns, dass wir ab sofort auch Drohnenbefliegungen für Sie anbieten können.

Mehr dazu finden Sie in diesem Folder.


Bildquelle: www.dji.com
Oktober 2016
Honigbienen im Naturmosaik Weißenstein 1
imgAn der Volksschule Stadelbach an der Drau stand am 17.10.2016 die Honigbiene im Mittelpunkt: Frau DI Dr. Karoline Angermann, die auch Imkereifacharbeiterin ist, zeigte den ersten und zweiten Klassen Wissenswertes rund um Bienenprodukte und warum sie für den Menschen so wertvoll sind. Über alle Sinne konnten die Jüngsten erfahren, das Honig und Co nicht nur eine Gaumenfreunde sind, sondern auch der Gesundheit des Menschen sehr zuträglich sind. Mit den dritten und vierten Klassen wurde das Thema „Bienenwelt – die Honigbiene rund um den Globus“ erarbeitet. Hierbei wurde unter anderem über die Themen Killerbiene und Varroa-Milbe die Schattenseiten der Globalisierung aufgezeigt. Herzlichen Dank an die Direktorin Dipl.-Päd. Carina Fahlböck-Handler, sowie an VOL Regina Reiner, Dipl.-Päd. Sigrid Ebner und nicht zuletzt an Dipl.-Päd. und Imkereimeister Erich Pak, der den Schülerinnen und Schüler auch unterm Jahr Bienenwissen aus erster Hand übermittelt!

Weitere Info unter: http://vs-stadelbach.jimdo.com/schuljahr-2016-17/bienen-rund-um-den-globus/
Oktober 2016
Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement
imgDas Umweltbüro kann seinen KundInnen eine weitere spezielle Dienstleistung anbieten:

In Kooperation mit Dr. Gabriele Meßner-Mitteregger / „Green Esprit” können Veranstaltungen aller Art ökologisch ausgerichtet und sogar mit dem einzigartigen Österreichischen Umweltzeichen „Green Meeting / Event” zertifiziert werden.

Weitere Informationen
September 2016
Auftaktveranstaltung zum Managementplan für „Natura 2000” am Geigelstein
imgAm 07.09.2016 fand eine Auftaktveranstaltung zum Managementplan für das „Natura 2000”-Gebiet am Geigelstein statt, an der Mag. Dr. Susanne Aigner mitwirkte. Sie berät die Almbauern bei der Umsetzung der Naturschutzmaßnahmen.

Mehr dazu im Presseartikel des Oberbayrischen Volksblattes (310 KB)
Mai 2016
EU-Projekt in Mazedonien
imgDr. Daniel Bogner leitet derzeit in Skopje/Mazedonien ein EU-Projekt zur Implementierung von Natura 2000.

Foto: Ernesto Ruiz, Jiri Zicha, Daniel Bogner und Auftraggeber Vlatko Trpeski bei einem Workshop mit mazedonischen Umwelt-NGOs.




Mehr dazu in der englischsprachigen Projektbeschreibung: Short project description.pdf (2,50 MB)
und auf https://www.facebook.com/Natura2000MK/?fref=ts

November 2015
MERIT - Ergebnisorientierte Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität in der Berglandwirtschaft
imgAm 12. und 13. Oktober 2015 fand im Lebensministerium in Wien die Abschlusskonferenz zum MERIT-Projekt statt. MERIT ist ein von der Europäischen Kommission und nationalen Projektträgern in fünf Ländern gefördertes internationales Forschungsprojekt und steht für „Merit based income from sustainable land management in mountain farming“ oder „Ergebnisorientierte Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität in der Berglandwirtschaft.“ Auf Basis der Projektergebnisse wurde ein Handbuch erarbeitet, welches einen Leitfaden für die Gestaltung, Umsetzung und Steuerung ergebnisorientier Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität darstellt. Das Handbuch richtet sich an Politiker, Landwirte und öffentliche sowie private Organisationen, die mit der Ausgestaltung oder Umsetzung von Agrarumweltprogrammen befasst sind. Mehr dazu unter: http://umweltbuero-klagenfurt.at/merit/reports/Merit_Policy_Handbook_download_version.pdf


September 2015
Ländliche Entwicklung
img2014 unterstützte das Umweltbüro das "Ministerium für ein Lebenswertes Österreich" bei der Evaluierung von Naturschutzprojekten, die im Rahmen der Ländlichen Entwicklung zwischen 2006 und 2013 umgesetzt wurden. Der Link zum Projekt wurde vom Ministerium aktuell freigeschalten: http://www.bmlfuw.gv.at/land/laendl_entwicklung/Online-Fachzeitschrift-Laendlicher-Raum.html
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